Deutsche Hallen- und Winterwurfmeisterschaft der Jugend - Erfahrungen sammeln - das hat am Wochenende für das talentierte Hammerwurf-Duo der TSV Hitzacker bei den 40. Deutschen Hallen- und Winterwurfmeisterschaften der Jugend in Düsseldorf im Vordergrund gestanden. »Sich in einem Starterfeld von 21 Teilnehmerinnen zu behaupten, war eine ganz neue Situation für die beiden», berichtete Siegfried von der Gablentz von der TSV von einer qualitativ und quantitativ stark besetzten Hammerwurfkonkurrenz bei der weiblichen B-Jugend. Jede Teilnehmerin hatte zunächst drei Versuche, um sich für die Finalrunde der besten Acht zu qualifizieren. Katharina von der Gablentz, die sich laut Landestrainer Thorsten Frey zuletzt technisch deutlich verbessert hat, schaffte im zweiten, ihrem einzigen gültigen Versuch, mit 37,73 eine neue persönliche Bestweite. Die von ihrem Vater gecoachte von der Gablentz belegte damit einen guten zwölften Platz, nachdem sie als 19. Teilnehmerin in den Wettbewerb gestartet war. Zur Bronzemedaille fehlten ihr 5,74 m. Vereinskollegin Anja Milik blieb in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt hinter ihren eigenen Erwartungen zurück und verbuchte keinen gültigen Versuch. Den Deutschen Hammerwurf-Meistertitel der weiblichen B-Jugend errang Sarah Lippold vom Leichlinger Turnverein mit 48,93 Metern. 

   
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