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Landesmeisterschaften im Fechten - Guten Fechtsport gab es am Wochenende in der Sporthalle am Rieselweg in Hitzacker zu sehen. Die TSV Hitzacker richtete die Landesmeisterschaften der A- und B-Jugend im Florett aus und stellte selbst drei Aktive, die achtbare Resultate verbuchten.

"Sogar einen Landesmeistertitel gab es für Joachim Kühne bei der B-Jugend bei den Landesmeisterschaften mit dem Säbel am Sonntag in Hannover. Dort kämpften die 13 A- und B-Jugendlichen zunächst in ei-ner gemeinsamen Setzrunde, ehe die folgenden Finals in den Jahrgängen getrennt gefochten wurden. Kühne setzte sich in seinem Finale mit 15:8 Treffern durch, wobei er Nervenstärke zeigte und die nötige Ruhe bewahrte und den klaren Vorsprung nach einem langen Gefecht herausgearbeitet hatte. Als Sieger ist er nun für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Hannes Breese wurde bei der A-Jugend Achter. In Hitzacker waren drei TSV-Nachwuchsfechter bei den Titelkämpfen dabei. Mit dem Da-men-Florett startete Bauke Albers. Sie wurde bei der B-Jugend Dritte von vier Starterinnen im Jahrgang 1994. Groß war die Konkurrenz bei der A-Jugend. Neben Hannes Breese und Marcel Krampitz von der TSV kämpften 21 weitere Aktive unter anderem aus Braunschweig, Hannover, Göttingen und Osna-brück um den Sieg. Das TSV-Duo überstand die zwei Vorrunden sicher, traf dann aber in der ersten Runde des 16er-K.o.-Finales direkt aufeinander. Das Vereinsduell entwickelte sich zu einem packenden Zweikampf, in dem Hannes Breese am Ende mit 15:13 Treffern knapp die Oberhand behielt. Nach einer kurzen Pause musste er dann im Achtelfinale ran und verlor ge-gen den späteren Dritten. Mit Rang 12 durfte er aber zufrieden sein, genau so wie Marcel Krampitz mit Platz 13.

TSV Hitzacker richtete zum 50. Mal das Faschings-Fechtturnier um den Franz-Glaser-Pokal aus - Ein Turnier mit Tradition und einem ganz besonderen Pokal - das ist das Faschings-Fechtturnier der TSV Hitzacker. Seit 1958 wird das bei aktiven und ehemaligen Fechterinnen und Fechtern der TSV und Vereinen aus Norddeutschland beliebte Turnier als Mannschaftswettkampf ausgerichtet - am Wochenende zum 50. Mal. "Erneut ging es an zwei Tagen um den Franz-Glaser-Wanderpokal, den sich diesmal der mit TSV-Fechter Jasper Bodendieck verstärkte MTV Soltau sicherte. Den Pokal, dessen Namensgeber 1954 die TSV-Fechtsparte gründete, bleibt aber in Hitzacker. »Er ist einfach zu schwer», erklärt Gisela Lorenz von der TSV. Der Sieger wird aber stets auf dem Cup verewigt. Lorenz hatte mit Jörn Albers und Heike Bodendieck das Turnier einmal mehr reibungslos abgewickelt. Der Spaß steht bei diesem Wettstreit im Vordergrund, weiß Manfred Kühne von der TSV - auch daher sei das Turnier so beliebt. Rund 40 teilweise kostümierte Teilnehmer aus Hitzacker, Soltau, Buchholz und Hamburg stritten an zwei Tagen in Vierer-Teams um Treffer und vergnügten sich nach dem ersten Turniertag beim Faschingsball im Lüneburger Hof. Dort und beim Turnier gab es ein Wiedersehen mit vielen ehemaligen TSV-Aktiven - auch das macht den Reiz dieses Turniers aus. Nach langer Feier wurden am Sonntag die Plätze ermittelt. Bestes Team des Gastgebers auf Platz zwei der Männerwertung war die TSV I, in der gleich drei Generationen der Familie von dem Bussche fochten: Großvater Christoph, Vater Boris und Enkel Philipp. Verstärkt wurden sie durch Martin Franz. Ein Sonderlob gab es für die sehenswert verkleideten Starter des Altonaer Fechtclubs als »bunteste Vögel» des Turniers. In der mit zwei Teams besetzten Frauenwertung musste sich das mit Inka und Christiane Przywara sowie Michaela und Johanna Orlowski antretende TSV-Team mit Platz zwei hinter dem TSV Buchholz begnügen. Fest steht schon jetzt: 2009 soll die 51. Auflage des Turniers stattfinden. "

35. Jugend-Fechtturnier in Hitzacker für A- und B-Jugend sowie für Schüler - Dieses Turnier haben sich nicht nur die Fechtclubs des Alt-Bezirks Lüneburgs seit vielen Jahren dick im Terminkalender unterstrichen: das traditionelle Jugend-Fechtturnier der TSV Hitzacker, das am Sonntag bereits zum 35. Mal ausgetragen wird.

35. Jugend-Fechtturnier der TSV Hitzacker - Ein erster und ein zweiter Platz sowie dreimal Bronze: Aus dem zwölfköpfigen Aufgebot der TSV Hitzacker hat beim eigenen Jugendturnier im Florettfechten für A- und B-Jugend sowie Schülerinnen und Schüler ein Quintett herausgestochen. »Wir sind zufrieden, im Großen und Ganzen haben wir einen guten Start in die Saison erwischt», bilanzierte Joachim Kühne aus dem großen TSV-Organisationsteam. "Das wickelte wie in den vielen Jahren zuvor gekonnt auch ihre 35. Auflage dieses traditionellen Florett-Fechtturniers in Hitzacker ab, bei dem 18 Vereine der Einladung der TSV gefolgt waren und bei dem insgesamt 102 junge Fechterinnen und Fechter die gut besetzten Wettkämpfe in der Sporthalle an der Bauernstraße absolvierten. Zudem nutzten einige Teilnehmer sowie Funktionäre die Gelegenheit, um die Kampfrichterprüfung D abzulegen, damit sie künftig als Obmann jurieren dürfen. Konzentriert und abwartend sicherte sich Joachim Kühne im mit zehn Fechtern besetzten B-Jugend-Jahrgang 1994 Rang drei. Seinen vier Siegen in der Vorrunde ließ der Hitzackeraner im Achterfinale fünf weitere folgen, verlor dabei nur gegen die beiden vor ihm Platzierten. Ebenfalls Dritter wurde Teamkollege Sebastian Scholz, der im Schüler-Jahrgang 1998 auf sieben Konkurrenten traf. Nach zwei verlorenen Gefechten baute ihn TSV-Trainerin Gisela Lorenz wieder auf, Scholz kämpfte sich so noch Platz um Platz nach vorn. Bauke Albers gelang im weiblichen B-Jugend-Jahrgang 1994 der Sprung sogar nach ganz oben auf das Siegerpodest, nachdem sie in beiden Runden alle acht Kämpfe gewonnen hatte. Das war der einzige Turniersieg der TSV. Einen weiteren verpasste Charlotte Boldt im Feld der elf Fechterinnen des Schülerinnen-Jahrgangs 98 nur knapp. Die junge TSV-Fechterin zeigte sich völlig überrascht vom guten Abschneiden bei diesem Turnier, bei dem unter anderem das Sportinternat aus Schwerin als Fechtgemeinschaft viele Medaillen abräumte. Boldt, die viel Übersicht und Kampfgeist zeigte, verlor nur zwei der zehn Gefechte und wurde Zweite. Für Mannschaftsgefährtin Sonntje Niemann reichte es bei den sechs 97er-Schülerinnen zu Rang drei. .

   
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