Bei der TSV Hitzacker wird auch die schnellste Ballsportart der Welt angeboten: Badminton! Fast jeder hat schon mal Federball gespielt! Wer daran Spaß hat, der hat auch Spaß am Badminton. Ganz im Gegensatz zum Federball im Garten ist Badminton aber schneller und laufintensiver. Der Federball erreicht im Spiel Geschwindigkeiten über 300 km/h. Der schnellste Ball, der je gemessen wurde, flog dem Gegner sogar mit 420 km/h entgegen. Bei dieser Hallensportart wird sich in kurzer Zeit ein Erfolgserlebnis und somit Spaß am Sport und am Badminton einstellen, da es leicht erlernbar und ohne große technische Ausstattung ausführbar ist. Badminton ist auch eine der wenigen Sportarten, bei der weibliche und männliche Sportler in einer Mannschaft zusammen spielen. In jedem Alter, von Schüler/Jugend bis zu den „Oldtimern“ kann Badminton gespielt werden, entweder  leistungsbezogen oder auch nur „Just for Fun“.

Benötigt werden nur Hallensportschuhe, Sportkleidung und ein Badmintonschläger, Leihschläger für die erste Zeit stehen genügend zur Verfügung.

Die Trainingszeiten der Badmintonabteilung:

Badminton

Rolf Kuczka
Tel.: 05861-986698

Montags 17:00 Uhr -
21:30 Uhr

unbegrenzt Sporthalle
Bauernstraße
    Freitags 17:30 Uhr -
19:30 Uhr
unbegrenzt Turnhalle Rieselweg

Der Abteilungsvorstand der Badmintonabteilung:

Name Funktion Kontakt Bild
Rolf Kuczka Abteilungsleiter  Kontakt  
Manja Lenz stellv. Abteilungsleiterin    
Klaus Riecke Kassenwart    
       
       

TERMINE – TERMINE – TERMINE
Dienstag, 26.09.2017
Freundschaftsspiel gegen MTV Bevensen
in Dannenberg, Grundschul-Sporthalle, 19.30 Uhr

Sonntag, 01.10.2017
Fahrt zum Bundesliga-Spiel nach Trittau
(gegen Saarbrücken), Spielbeginn 15.00 Uhr
Wer mit möchte, meldet sich bei Rolf Ruczka

Samstag/Sonntag, 28./29.10 2017
Herbstcup in Bevensen
Sa. – Schüler/Jugend / So. -. Erwachsene

Montag, 06.11.2017
Training TSV Hitzacker / MTV Dannenberg
Sporthalle, 18.30 – 21.30 Uhr
Mit dem NBV- A-Trainer Michael May aus Hannover

In Lüchow-Dannenberg ist einiges an Sportangeboten abrufbar. Wer will, kann in vielen Variationen spielen, rennen, kämpfen oder im Fitness- und Rehabereich etwas für sich tun. Einige Sportgruppen sind im Stillen tätig, nehmen nicht oder nur selten am Wettspielbetrieb teil oder beschränken sich auf's Training und kommen daher in der Öffentlichkeit nicht so häufig vor. Die EJZ stellt solche sportlichen Gruppen in der Serie "Streifzug" in loser Folge vor. Heute: Badminton.

jw Hitzacker. Rolf Kuczka sieht aus, als hätte er gerade in eine Zitrone gebissen. Wer sich mit dem Badmintonspieler über seinen Sport unterhält und versehentlich das Wort "Federball" fallen lässt, erntet mindestens ein energisches Kopfschütteln. Das eine habe mit dem anderen wenig bis gar nichts zu tun, betont der Hitzackeraner. "Das sind praktisch zwei verschiedene Sportarten."

Der frisch gebackene C-Trainer muss es wissen. Er bietet den Rückschlagsport Badminton seit einer Weile bei der TSV Hitzacker an. Mit wachsendem Erfolg: Während die schnelle Hallensportart zwar auch bei anderen Abteilungen und Sparten hiesiger Sportvereine auf der Liste steht, aber eher ein Schattendasein fristet und seit geraumer Zeit kaum Zulauf erfährt, ist das Interesse bei der TSV in den vergangenen zwei Jahren spürbar gewachsen. 20, 25 Interessierte seien in der Regel bei den Trainingseinheiten dabei, etwa 15 gehörten zum Stamm, ist Rolf Kuczka zufrieden. Er will künftig auch auf die Schulen zugehen und Kooperationen anbieten, um auch dort für seinen Sport zu werben.

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Ausfallschritt: Rolf Kuczka (links) hat seit Kurzem einen Badminton-Trainerschein und bietet den
schnellen Rückschlagsport bei der TSV Hitzacker an. Zum Aufwärmen gibt es bei den Übungsabenden
unter anderem Schritt- und Schlagkombinationen.

Fit mit Badminton
Beweglichkeit, Reaktionsvermögen, Schnelligkeit, Koordination und Konzentration: All das und noch mehr trainiert man beim Badminton.
Kaum eine Sportart kann mit Badminton mithalten, wenn es um den Trainingseffekt geht. Badminton trainiert sehr komplex den gesamten Körper und den Geist. Auf die vielen positiven Auswirkungen brauchen Badmintonspieler nicht lange zu warten: Wer zwei- bis dreimal in der Woche eine Stunde lang spielt, werde schon nach drei bis fünf Wochen die Vorteile bemerken, die Badminton für die Gesundheit bringt.

Voller Einsatz

Mit dem gemütlichen Hin- und Herschupfen des Federballs auf der Badewiese hat Badminton allerdings nicht viel zu tun: Beim Badmintonspiel geht es darum, den Ball so zurückzuschlagen, dass das Gegenüber ihn nicht erwischt. Um dieses Ziel zu erreichen und um umgekehrt den Ball des Gegners zu erwischen, ist voller Einsatz gefragt: Laufen, Springen, Drehen – beim Badmintonspielen ist der gesamte Bewegungsapparat gefordert, die Beweglichkeit wird entsprechend gut trainiert. Einem Ball mit einer Geschwindigkeit von bis zu 400 Stundenkilometern nachzujagen, verlangt nicht nur Reaktionsvermögen und Schnelligkeit, sondern auch Gleichgewichtssinn, Koordination und Konzentration. All diese Fähigkeiten lassen sich beim regelmäßigen Badmintonspiel, dem schnellsten Racket-Spiel der Welt, erlernen und verbessern.

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